Todeszone

Mount Everest TodeszoneDie Todeszone des Mount Everest fängt bei etwa 8000 Höhenmetern an und reicht bis zum Gipfel auf 8848m hinauf. Die Bezeichnung Todeszone rührt daher, dass der Körper in diesen Höhen solch extremen Belastungen ausgesetzt ist, dass dieser sich nicht mehr von selbst regenerieren kann. Ein längerer Aufenthalt (von 48h) führt also in der Regel zur Höhenkrankheit und anschließendem Tod des Gipfelstürmers.

In der Todeszone herrscht durch den Sauerstoffmangel absoluter Ausnahmezustand für das Gehirn und die Lunge. In der Todeszone enthält die Luft nur noch etwa ein Drittel soviel Sauerstoff wie auf Meereshöhe.

Ein weiterer Aspekt der Todeszone ist, dass der Körper seine regulären Verdauungsprozesse einstellt und zur benötigten Energiegewinnung die Muskulatur heranzieht, die langsam aber stetig schwindet.